Datenschutz
Information nach Art. 13 DSGVO · Stand 3. Oktober 2026 · v1.8
Verantwortlicher und Kontakt
Verantwortlich ist Jonas Schaeling, Friedenstraße 2, 34121 Kassel, E-Mail: bge.staesh@gmail.com. Weitere Anbieterangaben stehen im Impressum. Für Datenschutzanfragen kannst du diese E-Mail-Adresse verwenden.
Konto, Profil und Community-Inhalte
Für Anmeldung und Konto verarbeiten wir E-Mail-Adresse, Authentifizierungsdaten und Nutzerkennung. Freiwillige Profilangaben können Username, Anzeigename, Bio, Foto und Instagram-Handle umfassen. Reviews enthalten Bewertungsachsen, Sorte, Quelle, Preis, Zeitstempel, Fotos und gegebenenfalls Freitext. Der Review-Editor enthält auch ein Feld für die Menge pro Joint. Auch private Reviews und gespeicherte Entwürfe werden verarbeitet; öffentliche Sichtbarkeit ist eine zusätzliche Entscheidung. Angaben zu Konsum oder Gesundheit können besonders sensible Informationen sein.
Die Kontoverwaltung, Veröffentlichung und Community-Funktionen dienen der Erfüllung des Nutzungsvertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Missbrauchsabwehr und Integrität des Archivs stützen wir auf berechtigte Interessen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Für Inhalte, die Rückschlüsse auf Gesundheit im Sinne von Art. 9 DSGVO zulassen, ist eine gesonderte rechtliche Bewertung nötig. Nicht jeder Produktbericht ist automatisch ein Gesundheitsdatum.
STAESH dient Produktbewertungen und ist keine medizinische oder therapeutische Plattform. Die Registrierung verlangt die Annahme der Nutzungsbedingungen und Kenntnisnahme dieses Datenschutzhinweises, keine pauschale Einwilligung in die Verarbeitung von Gesundheitsdaten. Bitte gib keine Diagnosen, Erkrankungen oder therapeutischen Angaben in Profilen, Reviews oder sonstigen Freitextfeldern an; die Nutzungsbedingungen untersagen solche Inhalte. Falls solche Angaben dennoch veröffentlicht werden, kontaktiere uns zur Entfernung. Ob konkrete Inhalte trotzdem als Gesundheitsdaten einzuordnen sind, hängt vom Inhalt und Zusammenhang ab.
Bei Katalog- und Sortenvorschlägen speichern wir Inhalt, Zeitpunkt und die Nutzerkennung der einreichenden Person. Die Kennung dient Zuordnung und Missbrauchsschutz. Öffentliche Beiträge können von anderen gesehen werden; diese Veröffentlichung gehört zur gewählten Community-Funktion.
Eine E-Mail-Adresse und die für die Anmeldung erforderlichen Daten werden für ein Konto benötigt; ohne sie ist die Kontofunktion nicht nutzbar. Profilzusätze, Newsletter, Push und Analytics sind freiwillig. Bewertungen können automatisch zu Produktnoten zusammengefasst und technisch markiert werden. Wenn eine Markierung deinen Beitrag betrifft, kannst du sie über den Kontakt oben beanstanden. Ob eine Markierung rechtlich erhebliche Auswirkungen haben kann, wird gesondert geprüft.
Cups, Jury und Abstimmungen
Wenn du an einem Cup teilnimmst, verarbeiten wir die dafür nötigen Daten zur Durchführung des Wettbewerbs (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Für Juroren speichern wir die Jury-Mitgliedschaft mit Nutzerkennung und, sofern eingeladen oder bestätigt, die E-Mail-Adresse in einer nur für Administratoren lesbaren Jury-Liste. Jede Jury-Bewertung wird mit Nutzerkennung, Anzeigename (sonst „Juror“) und den Bewertungswerten gespeichert, zusätzlich als privates Grading in deinem Konto; Administratoren und das Ghost-Team des Cups können sie einsehen. Für Grower speichern wir Zuordnung, Name und Sorte zunächst verdeckt; nach der Auflösung des Cups werden Growername und Sorte öffentlich angezeigt.
Abstimmungen laufen über persönliche Einmal-Links. Der Abstimmungs-Token steht im Link (Parameter t) und kann deshalb in Server-Protokollen erscheinen. Gespeichert werden Token, Probe und Bewertung ohne Zuordnung zu einem STAESH-Konto. Cup-Daten bleiben bis zur Löschung durch die Administration gespeichert; bei einer Kontolöschung werden Jury-Zuordnungen und eigene Bewertungen entfernt und Growernamen anonymisiert.
Anmeldung mit Google und Firebase Authentication
Du kannst E-Mail/Passwort, einen E-Mail-Anmeldelink oder Google Sign-In verwenden. Bei Google Sign-In erhalten wir die für die Anmeldung freigegebenen Profildaten, insbesondere E-Mail-Adresse, Anzeigename und gegebenenfalls Profilbild. Google verarbeitet bei der Anmeldung auch technische Verbindungsdaten. Firebase Authentication verarbeitet Authentifizierungsdaten nach Herstellerangaben ausschließlich in den USA.
Die Web-Anmeldung bleibt mit der Standard-Persistenz des Firebase SDK auf deinem Gerät gespeichert, bis du dich abmeldest oder Browserdaten löschst. STAESH setzt dafür keinen eigenen 14-Tage-Session-Cookie. Rechtsgrundlage für die Anmeldung ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO; Sicherheitsprüfungen stützen sich auf Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.
Hosting, Datenbank, Dateien und technische Nutzung
Die Website wird über Firebase App Hosting bereitgestellt. Profile, Reviews, Katalogdaten, Newsletter- und technische Datensätze liegen in Cloud Firestore; Fotos liegen in Cloud Storage for Firebase. Die zuletzt geprüfte Firestore-Datenbank befindet sich in der Mehrregion eur3. Die regionalen Cloud Functions laufen überwiegend in europe-west4; der Newsletter-Mailtrigger läuft in europe-west1. Daraus folgt keine ausschließlich europäische Verarbeitung aller Firebase-Dienste: Authentication läuft in den USA, weitere Firebase-Dienste können laut Google global verarbeitet werden. Der am 1. Oktober 2026 geprüfte Storage-Bucket liegt in europe-west3 (Frankfurt). Das am 1. Oktober 2026 geprüfte App-Hosting-Backend läuft in europe-west4; Auslieferung und weitere Plattformdienste sind nicht auf diese Region begrenzt.
Beim Seitenabruf und bei Sicherheits- und Fehlerereignissen können IP-Adresse, User-Agent, Zeitpunkt, angeforderte URL und Statuscode in Infrastruktur-Logs anfallen. Zweck sind Betrieb, Fehleranalyse und Missbrauchsabwehr; Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b beziehungsweise lit. f DSGVO. Die am 1. Oktober 2026 geprüften Cloud-Logging-Buckets sind global konfiguriert: reguläre Logs im Bucket _Default werden 30 Tage aufbewahrt, die von Google im gesperrten Bucket _Required verwalteten erforderlichen Audit-Logs 400 Tage. Im Projekt wurden nur die beiden zugehörigen Log-Sinks gefunden; geerbte Organisationskonfigurationen sind damit nicht geprüft. URLs mit Link-Parametern können bereits in Infrastruktur-Logs erfasst worden sein.
E-Mail-Versand und Newsletter
Firebase Authentication versendet die anfängliche E-Mail-Verifizierung und Passwort-Reset-Mails direkt. Für STAESH-Anmeldelinks, Verifizierungserinnerungen, Willkommens- und Newsletter-Mails legen unsere Cloud Functions dagegen Versandaufträge in der Firestore-Collection mail an. Je nach Mailart werden Empfängeradresse, Betreff, Inhalt, Link-Token und Zustellstatus verarbeitet. Die installierte Trigger-Email-Extension verarbeitet diese Aufträge in us-central1; für SMTP wurde nach der zuletzt geprüften Konfiguration Resend genutzt. Die öffentlich zugängliche Anbietervereinbarung von Resend beschreibt primäre Verarbeitung in den USA. Der Betreiber hat eine aus seinem Resend-Konto heruntergeladene DPA-Fassung bereitgestellt und die Senderegion eu-west-1 bestätigt. Die EU-Senderegion schließt US-Speicherung nicht aus. Die DPA sieht Standardvertragsklauseln für EWR-Drittlandtransfers vor; Akzeptanznachweis, konkrete Transferbewertung und Anbieter-Löschfristen bleiben gesondert zu prüfen.
STAESH- und BGE-Marketing sind getrennt auswählbar. Eine Anmeldung bleibt bis zur Bestätigung per E-Mail ausstehend; der Bestätigungslink ist 72 Stunden gültig. Die Anmeldung und die gewählten Einwilligungen werden mit Zeitstempeln dokumentiert. Marketing erfolgt auf Grundlage deiner Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Der derzeitige Abmeldelink beendet den gesamten Newsletter-Eintrag; ein granularer Preference-Center-Widerruf ist nicht umgesetzt. Für notwendige Konto-Mails ist die Bereitstellung des Kontos die Grundlage (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
Ausstehende Newsletter-Einträge tragen ein Löschdatum; Altbestände und die Durchsetzung nach erneuter Tokenausgabe werden geprüft. Abgemeldete Einträge sind derzeit auf drei Kalenderjahre nach Abmeldung terminiert; Zweck und rechtliche Länge dieses Nachweises werden überprüft. Eine erneute, noch unbestätigte Anmeldung löscht oder verkürzt einen vorhandenen Abmeldenachweis nicht. Für abgeschlossene Mailaufträge sind kürzere technische Fristen vorbereitet, aber die Mail-TTL und die Bereinigung des Altbestands sind noch nicht produktiv aktiviert. Offene Versandaufträge werden nicht pauschal gelöscht.
Speicherung auf deinem Gerät und Bot-Schutz
Das Firebase SDK speichert den Anmeldestatus lokal. STAESH nutzt unter anderem staesh.cookie-consent (Version v3) für deine Cookie-Auswahl, staesh.age-ack für die Altersbestätigung sowie lokale Einstellungen für Sprache und Darstellung. Für E-Mail-Links wird die eingegebene Adresse lokal zwischengespeichert und nach erfolgreicher Anmeldung entfernt; wird der Link nie geöffnet, bleibt sie gespeichert, bis du die Browserdaten löschst. Dauerhaft im lokalen Speicher liegen außerdem: bei aktiviertem Push die Nutzerkennung und das Push-Token dieses Geräts (staesh_push_device_v1, entfernt beim Deaktivieren, Abmelden oder Kontowechsel), bei Abstimmungen der Bewertungsentwurf und ein Abgabevermerk je Abstimmungslink (staesh_draft_…, staesh_submitted_…; der Schlüssel enthält den Abstimmungs-Token), beim Versiegeln physischer Slabs eine Kopie der Slab-Daten (staesh_nfc_slab_…) sowie Vermerke zum ausgeblendeten Installationshinweis. Weitere Einträge im Sitzungsspeicher unterstützen Formularentwürfe und Navigation. Diese Speicherung wird nach Zweck und Erforderlichkeit gemäß § 25 TDDDG beurteilt; eine pauschale Aussage, alle lokalen Einträge seien technisch notwendig, wäre unzutreffend.
Zum Missbrauchsschutz ist Firebase App Check mit reCAPTCHA Enterprise eingebunden. Dabei können Geräte-, Browser- und Verbindungsdaten an Google gehen. Welche Signale und Cookies im konkreten Browser anfallen und ob App Check für jeden Dienst erzwungen wird, hängt von der aktiven Konfiguration ab und wird gesondert überprüft. Die pauschale Aussage „reCAPTCHA setzt keine Cookies“ treffen wir nicht. Grundlage für Sicherheitsverarbeitung ist unser berechtigtes Interesse (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO); der Endgerätezugriff ist gesondert nach § 25 TDDDG zu beurteilen.
Optionale Reichweitenmessung mit Google Analytics 4
Google Analytics 4 wird auf der Hauptdomain erst nach deiner ausdrücklichen Einwilligung geladen (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO; § 25 Abs. 1 TDDDG). Wir messen Seitenaufrufe nur auf den ausdrücklich freigegebenen Pfaden Startseite, Archiv, Magazin, Lexikon und Sortenübersicht. Der Archivpfad umfasst auch deinen angemeldeten Bereich mit eigenen Gradings; übermittelt wird dabei nur der Pfad /archiv, keine Inhalte, Tabs oder Review-Daten. Für eigene Ereignisse sind nur feste Klickkategorien erlaubt; freie Marken-, Nutzer-, URL- und Texteingaben werden nicht als Ereignisparameter weitergegeben. Private, dynamische und unbekannte Pfade sind ausgeschlossen. Automatische Google-Ereignisse und Property-Einstellungen werden zusätzlich kontrolliert.
Der gemessene Seitenpfad enthält keine Suchparameter, der an GA übergebene Referrer ist leer und der Seitentitel ist ein fester Wert. Nach Einwilligung können GA-Cookies und Gerätekennungen entstehen. Der Tag ist mit maximal 60 Tagen Cookie-Laufzeit und ohne Cookie-Verlängerung konfiguriert. Auch unsere gespeicherte Analytics-Auswahl gilt höchstens 60 Tage; danach fragen wir erneut und messen bis zu einer neuen Zustimmung nicht weiter. Ungültige oder in der Zukunft liegende Zustimmungszeitpunkte werden nicht akzeptiert. Bei Widerruf sperren wir weitere Tag-Aufrufe im aktiven Tab, gleichen andere Tabs ab und entfernen erreichbare GA-Cookies. Bereits abgesendete Ereignisse können wir nicht zurückholen. Am 1. Oktober 2026 waren Nutzer- und Ereignisdatenaufbewahrung auf zwei Monate und die Verlängerung bei neuer Aktivität auf aus gestellt. Google Signals, die übergeordnete erweiterte Messung und sämtliche abgefragten Konto-Datenfreigaben waren deaktiviert; Google-Ads- und BigQuery-Verknüpfungen bestanden nicht. Diese Einstellung ist keine Frist für alle aggregierten Standardberichte. Du kannst die Einwilligung über „Cookie-Einstellungen“ im Footer widerrufen.
Push-Benachrichtigungen
Wenn du Browser-Benachrichtigungen erlaubst und den STAESH-Push aktivierst, erhalten wir ein Firebase-Cloud-Messaging-Token und speichern es deinem Konto zugeordnet. Für den Versand gehen Token, Titel und Nachrichtentext an FCM. Kampagnen senden wir ohne personalisierte Kontonamen. Freiwillige STAESH-Kampagnen benötigen ein separates Häkchen in den Einstellungen; dafür speichern wir am jeweiligen Gerät Zeitpunkt und Version deiner Einwilligung. Die Browser-Erlaubnis allein gilt nicht als Kampagnen-Einwilligung. FCM-Nachrichten sind transportverschlüsselt, aber nicht durchgehend so verschlüsselt, dass nur dein Gerät den Inhalt lesen kann. Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO).
In den STAESH-Einstellungen kannst du die Kampagnen-Einwilligung für dieses Gerät widerrufen, dieses Gerät deaktivieren oder alle Geräte deines Kontos abmelden. Beim Abmelden oder Kontowechsel wird die lokale Push-Registrierung entfernt; die Kontolöschung entfernt die serverseitigen Gerätebindungen. Bereits an den Versanddienst übergebene Nachrichten können noch zugestellt werden. Das bloße Abschalten der Systemberechtigung löscht den Datenbankeintrag nicht automatisch; technische Fehler zeigen wir als fehlgeschlagene oder unbestätigte Aktion an. Bitte wiederhole sie oder kontaktiere uns über die oben genannte Adresse.
Aufbewahrung und Kontolöschung
Konto- und Community-Daten bleiben grundsätzlich bis zur Löschung des Kontos oder des jeweiligen Beitrags gespeichert. Die serverseitige Kontolöschung läuft wegen mehrerer Firebase-Dienste schrittweise. Sie bearbeitet dem Konto zugeordnete Reviews, weitere benutzerbezogene Sammlungen, Profil, Username-Zuordnung, hochgeladene Dateien und Firebase-Auth-Konto. Bei einem Teilfehler ist sie nicht abgeschlossen; kontaktiere dann bitte den Support. Ein eigenständiges Newsletter-Abo und dessen Nachweise bleiben durch die Kontolöschung unverändert. Nutze zur separaten Abmeldung einen vorhandenen Newsletter-Abmeldelink. Wenn dir zusätzlich eine E-Mail zur Abmeldung angeboten wird, ist die Anforderung freiwillig und unabhängig von der Kontolöschung: Erst der Klick bestätigt sie. Dieser zusätzliche Einmal-Link gilt 24 Stunden und nur für die beim Anfordern vorhandene Aboversion; ein inzwischen geändertes Abo wird dadurch nicht abgemeldet. Ein Mailfehler blockiert die Kontolöschung nicht. Einwilligungs- und Abmeldenachweise haben eigene Fristen (derzeit drei Kalenderjahre nach separater Abmeldung); ihre rechtliche Länge wird überprüft. Ein abgeschlossenes Löschprotokoll wird im Code sechs Kalendermonate nach Abschluss zur Firestore-TTL vorgemerkt; historische Einträge ohne Frist werden gesondert geprüft. Firestore-TTL entfernt fällige Dokumente üblicherweise innerhalb weiterer 24 Stunden, nicht sofort. Historische Maildaten ohne eindeutige Kontozuordnung und bereits an den Versanddienst übergebene Nachrichten müssen gesondert geprüft werden.
Die am 1. Oktober 2026 geprüfte Firestore-Backup-Schedule erstellt tägliche Sicherungen mit sieben Tagen Aufbewahrung. Eine Sicherung kann daher gelöschte Daten bis zu ihrem Ablauf enthalten. Im Storage-Bucket besteht außerdem ein siebentägiger Soft-Delete-Zeitraum: gelöschte Dateien sind dort bis zum Ablauf für berechtigte Administratoren wiederherstellbar. Ein Restore muss vorher mit bereits erfolgten Löschungen abgeglichen werden; eine automatische Wiederherstellung ist nicht vorgesehen. Mailaufträge, Rate-Limiter und Infrastruktur-Logs haben getrennte Lebenszyklen; Die Ablaufregel für serverseitige Rate-Limit-Zähler wurde am 1. Oktober 2026 aktiviert. Mailaufträge haben noch keine produktiv aktive TTL; historische Einträge werden vor einer Aktivierung gesondert geprüft. Anbieterfristen bleiben separat zu prüfen. Soweit gesetzliche Pflichten oder Ansprüche eine weitere Speicherung erfordern, beschränken wir sie auf den erforderlichen Umfang.
Empfänger, Drittlandtransfer und Rechte
Empfänger sind je nach Funktion Google/Firebase, Resend für E-Mail-Versand und bei Google Sign-In der gewählte Anmeldedienst. Daten können in den USA verarbeitet werden; für Firebase Authentication ist dies ausdrücklich dokumentiert. Für Drittlandübermittlungen kommen je nach Anbieter, Empfänger und Vertrag ein Angemessenheitsbeschluss oder geeignete Garantien nach Kapitel V DSGVO in Betracht. Die konkrete Zuordnung der aktuellen Verträge und Empfänger wird geprüft; wir behaupten keine pauschale EU-Verarbeitung.
Du kannst Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung und gegebenenfalls Datenübertragbarkeit verlangen sowie einer Verarbeitung aus berechtigtem Interesse widersprechen (Art. 15–21 DSGVO). Einwilligungen kannst du jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Konto-Löschung und Datenexport sind über deine Einstellungen erreichbar; alternativ kontaktiere uns per E-Mail. Du hast außerdem das Recht auf Beschwerde bei einer Datenschutzaufsichtsbehörde, in Hessen beim Hessischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit. Wir beantworten Anfragen grundsätzlich innerhalb eines Monats gemäß Art. 12 Abs. 3 DSGVO.